Auf den Weg gebracht – Materiallogistik, zeitgerecht geplant

Jedes größere, langfristige Projekt ist eine logistische Herausforderung. Sie ist eine Abwägung von Materialverfügbarkeit, Bestellung und Investition. In absolut konzertierter Aktion zwischen Arbeitsvorbereitung, Einkauf und Lagerhaltung werden von uns kundenindividuelle Lösungen erarbeitet – im zeitlich und wirtschaftlich vernünftigen Rahmen auf den Weg gebracht:

  • Erster Schritt: die Stückliste des Kunden, zusammen mit dem Arbeitsplan, werden komplett im ERP-System abgebildet.
  • Der Einkauf nimmt Kontakt mit Distributoren auf, die es verstehen, mit komplexen Beschaffungsplänen fachgerecht umzugehen.
  • Eine Abwägung von Preis und Verfügbarkeit geschieht in der Regel kundenindividuell.
  • Wenn’s zeitlich brennt: wir gehen meist flexibel und schnell auf notwendige Änderungen und Kundenwünsche ein.
  • Belieferung sichern, auf lange Sicht: Durch regelmäßige Audits prüfen wir strategische Partnerschaften, vornehmlich jene mit unseren A-Lieferanten.
  • Breite Basis, gesicherter Material-Support: wir pflegen enge Kontakte zu rund 200 Lieferanten, davon 34 aus dem Luft- und Raumfahrtbereich.
  • Breites Bauteil-Spektrum, damit möglichst kein Engpass entsteht: rund 60.000 Artikel sind in unserem System angelegt.
  • Für alle Fälle: mehr als 13.000 Bauteiltypen lagern in unseren Regalen.
  • Speziell gemacht, speziell verpackt: auf Wunsch sorgen wir uns auch um auftrags- und kundengebundene Spezialverpackungen, planen entsprechend die Logistik.
  • Vorschau statt Nachteil: Das Monitoring und Obsolescence Management von Bauteilen mit langfristigen Lieferzeiten und zu jenen, denen die Abkündigung droht, gibt Sicherheit, mögliche Lieferschwierigkeiten zu vermeiden, durch:
    • regelmäßige Überwachung der Verfügbarkeit
    • Aufnahme von Informationen der Auftraggeber
    • fachliche Assistenz zur Lösungsfindung (z.B. Last-Time-Buy, Alternative-Bauteile, Redesign)
  • Traceability: Rückverfolgung von Bauteilen, vom Endprodukt, über die bestückte Baugruppe, bis zum verarbeiteten Element auf Fertigungsebene
  • Export: Versandklippen umgehen, durch Kontrollen nach ITAR/EAR
  • Abhängigkeiten, Single Source-Situationen vermeiden, durch Überwachung von Lieferanten