tecnotron optimiert Bestandsmanagement mit Röntgenzähler

Mit einem kontaktlosen SMD-Zähler verbessert der Elektronik-Komplettdienstleister die Bestandsgenauigkeit im Lager und reduziert Zusatzkosten und Lieferverzögerungen

 

Die globalen Lieferengpässe bei Elektronik-Komponenten zeigen es einmal mehr: Nur wer seine Logistikprozesse im Griff hat und seinen Bestand genau kennt, kann seine Kunden pünktlich und ohne Zusatzkosten beliefern. Der Elektronik-Dienstleister tecnotron investiert dafür konsequent in Qualität und Effizienz. Jüngster Beweis dafür ist ein kontaktloser Röntgenzähler, mit dem der E²MS-Spezialist die Automatisierung seiner Prozesse weiter vorantreibt.

Extrem schnell und präzise

Nahm der bisherige Zählprozess inklusive Korrekturbuchungen im System pro Gebinde zwischen drei und fünf Minuten in Anspruch, reduziert sich diese Zeit beim automatischen Zählprozess nun auf unter eine Minute. Zudem erhöht sich die Bestandsgenauigkeit deutlich. „Für unsere Kunden bedeutet das ein Plus an Vertrauen“, betont Michael Gütinger, Leiter Materialwirtschaft bei tecnotron. „Zusatzkosten, Lieferverzögerungen oder gar Stillstandszeiten lassen sich so im Idealfall gänzlich vermeiden.“

Der Röntgenzähler ist damit ein weiterer wertvoller Baustein für das Logistikmanagement, mit dem tecnotron im Lager am Stammsitz unweit des Bodensees 13.000 Bauteile überwacht und steuert. In den vergangenen Monaten hat das Unternehmen dazu seine intralogistischen Prozesse „durchleuchtet“ und dabei unter anderem die Lagerstruktur modifiziert, Lagerplätze und Laufwege optimiert sowie Prozesse effizienter gestaltet. Überdies hat man in die Ausstattung der Arbeitsplätze sowie einen neuen Trockenschrank für empfindliche MSL-Bauteile investiert.