Höchste Qualität hat ihre Position: tecnotron fertigt für Navigationssysteme der NG Litef

Eins reiht sich ans andere, wenn die Messlatte für höchste Produktqualität ein Niveau erreicht hat, über das kaum ein Wettbewerber sich zu strecken vermag. Im Bereich der Sensortechnologie hat die im baden-württembergischen Freiburg beheimatete Northrop Grumman Litef GmbH mit ihren inertial-basierten Produkten und inertialen Referenz- und Navigationssystemen eine weltweit anerkannt führende Position. Wesentliches Produktmerkmal des Freiburger Entwicklungs- und Fertigungsunternehmens ist die äußert präzise, autarke Arbeitsweise aller Geräte, die zur Standortbestimmung unter anderem für Fahrzeuge und Flugzeuge im maritimen und zivilen Bereich bestimmt sind. Wer dort als Zulieferer eingeladen wird, die Produktentwicklung und –fertigung mitzugestalten, hat für die eigene Arbeitsqualität bereits Weltniveau erreicht. „Litef setzt für Externe gleiche Normen, Fertigungsqualität und Lieferfähigkeit voraus, die aus dem Stand erreicht werden müssen“, sagt Alex Weyerich, Mitgeschäftsführer und –inhaber der tecnotron elektronik gmbh in Weißensberg am Bodensee, „diese hohen Ansprüche passen perfekt zu tecnotron."

Seit mehr als vier Jahren währt bereits die Zusammenarbeit beider Unternehmen. Vornehmlich stellt tecnotron für die Freiburger komplexe elektronischen Baugruppen her. „Bewährt hat sich dabei das Prinzip engster, übergreifender Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen der Qualitätssicherheit, der Projektleitung, dem Einkauf und des Key Account Managements“, betont Peter Wipper, zuständiger Key Account Manager bei tecnotron „entscheidend für die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Litef war und ist aus unserer Sicht, unsere Fertigungseinrichtungen äußerst flexibel auf die produktspezifischen Vorgaben einzustimmen. Anders können langfristige (und komplexe) Fertigungsprozesse erst gar nicht bewältigt werden."

BILDUNTERZEILE / Foto: Florian Schemm und Alex Weyerich:

Arbeiten auf höchstem Niveau als Garant langer Zusammenarbeit: Darin sehen tecnotron-Geschäftsführer Florian Schemm und Alex Weyerich die Zukunft des seit fast vier Jahrzehnten tätigen Entwicklungs- und Fertigungsunternehmens für Hightech-Elektronik.

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